In welche Fonds sollte ich investieren?

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Fonds stellen für die meisten Privatanleger eine gute Möglichkeit dar, um nachhaltigen Vermögensaufbau zu betreiben, beziehungsweise ein passives Nebeneinkommen aus Kapitalerträgen zu etablieren. Es handelt sich hierbei um die passive Variante, an der Börse zu investieren. Und zwar, weil Sie Ihr Geld hier ja nicht selbst investieren, sondern dies eine Fondsgesellschaft für Sie übernimmt. Statistisch gesehen bringt das für Sie als potenziellen Privatanleger deutlich mehr Erfolg, als wenn Sie auf althergebrachtes „Stockpicking“ vertrauen würden. Doch auch hier haben Sie als Anleger natürlich wieder die Qual der Wahl: Rund 44.000 Aktienfonds gibt es aktuell weltweit. Die besten unter ihnen, wie beispielsweise Aktienindexfonds auf den S&P500, erzielen durchschnittliche Jahresrenditen in Höhe von 10,00 Prozent! Und auch sonst bietet das Investieren in Fonds zahlreiche Vorteile. Wir möchten Ihnen innerhalb des nun folgenden Artikels daher einmal alle wichtige Information in puncto Fondsauswahl mit auf den Weg geben und wie auch Sie den für sich passenden Fonds finden können.

 

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Was genau sind Fonds?

 

Ein Fonds (oder auch: „Investmentfonds“ genannt) sammelt das Kapital seiner Anleger ein, um dies in verschiedene Anlageklassen sowie Anlageobjekte zu investieren. Die Fonds werden dabei entweder aktiv von Fondsmanagern verwaltet oder bilden passiv einen gesamten Index nach. Fonds bieten dabei den unmittelbaren Vorteil der Risikostreuung und der niedrigen Kosten, die diese im Vergleich zum Aufbau eines individuellen Portfolios aus unzähligen Einzelwerten verursachen. Fonds investieren das Anlegerkapital unter anderem in folgende Anlageklassen [Assets]:

 

  • Aktien
  • Anleihen
  • Immobilien
  • Edelmetalle
  • Festgeldanlagen
  • Barreserven

 

Das von den Fondsgesellschaften für Sie investierte, beziehungsweise verwaltete Kapital wird zudem als „Sondervermögen“ eingestuft. Es spielt dabei keine Rolle, ob die betreffende Fondsgesellschaft beispielsweise insolvent gehen können – als Privatanleger erhalten Sie Ihr Geld aus dem Sondervermögen in jedem Fall rückerstattet! Fonds sind in der Regel laufenden Verwaltungskosten sowie einmaligen Ausgabeaufschlägen belegt. Sehen Sie diese gewissermaßen als die Bezahlung für die Leistungen der jeweiligen Fondsgesellschaft. Insofern Sie in Fonds investieren möchten, können Sie entweder per Einmalkauf Fondsanteile kaufen oder regelmäßige Sparpläne einrichten, bei denen Sie Stück für Stück Fondsanteile nachkaufen.

 

Welche Fondsarten eignen sich zum Investieren?

 

Der Begriff „Investmentfonds“ dient als Sammelbegriff für eine große Anzahl verschiedener Fondsarten. Je nach Art und Schwerpunkt des Fonds investieren diese das Anlegerkapital auf unterschiedliche Art und Weise. Sie unterscheiden sich dabei hinsichtlich der von ihnen erzielten Rendite [auch „Performance“ genannt], dem Risikoprofil sowie anhand der Liquidität. Jede Fondsart eignet sich daher für ganz unterschiedliche Anlageziele. Hier ein kurzer Überblick über die gängigsten Fondsarten:

 

  • Aktienfonds
  • Aktienindexfonds
  • Rentenfonds
  • Rentenindexfonds
  • Mischfonds
  • Geldmarktfonds
  • Immobilienfonds [offene und geschlossene]
  • Rohstofffonds

 

Wir möchten Ihnen in den nun folgenden Unterabschnitten alle genannten Fondsarten gern einmal näher vorstellen.

 

Aktienfonds

 

Ein Aktienfonds ist ein Fonds, der überwiegend in Einzelaktien aus verschiedenen Branchen, Ländern oder Trends investiert. Das entsprechende Aktienportfolio wird bei einem [aktiv gemanagten] Aktienfonds von einer Fondsgesellschaft zusammengestellt und verwaltet, beziehungsweise regelmäßig angepasst [sogenanntes „Rebalancing“]. Als Anleger investieren Sie bei einem Aktienfonds praktisch in einen Korb aus verschiedenen Aktien, ohne diese jedoch selbst besitzen zu müssen. Rund 459 Milliarden Euro sind allein in Deutschland aktuell in Aktienfonds investiert – Tendenz steigend! Aktienfonds kosten Sie als Anleger im Schnitt zwischen 1,40 und 1,50 Prozent an Gebühren.

 

Aktienindexfonds [ETFs]

 

Im Gegensatz zu regulären Aktienfonds verfolgen Aktienindexfonds das Ziel, die Wertentwicklung eines kompletten Indizes möglichst exakt nachzubilden. Daher trifft das Fondsmanagement hier keine aktiven Anlageentscheidungen, sondern orientiert sind eher am gesamten Markt. Derartige Fonds werden daher auch als passiv gemanagte Investmentfonds bezeichnet. Die bekanntesten Vertreter aus dieser Fondsfamilie sind beispielsweise die ETFs (oder auch: „Exchange Traded Funds“). Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Investmentfonds verursachen passiv gemanagte Investmentfonds (oder Aktienindexfonds) oftmals nur Kosten zwischen 0,10 und 0,50 Prozent pro Jahr. Vertreter im Bereich der Aktienindexfonds sind zum Beispiel folgende Anlageprodukte:

 

  • Lyxor Nasdaq-100 UCITS ETF – EUR ACC (bildet die 100 besten NASDAQ-Werte nach, seine ISIN: LU1829221024)
  • Deka STOXX® Europe Strong Growth 20 UCITS ETF – EUR DIS (bildet die 20 besten, europäischen Wachstumsaktien nach, seine ISIN: DE000ETFL037)
  • Invesco MSCI World UCITS ETF (bildet den weltweiten Aktienmarkt nach, seine ISIN: IE00B60SX394)

 

Rentenfonds

 

Anders, als der Name vermuten lässt, investiert ein klassischer Rentenfonds nicht in Renten, sondern in Anleihen – und zwar in Unternehmensanleihen, als auch in Staatsanleihen sowie Pfandbriefe. Rentenfonds kosten Sie im Schnitt zwischen 0,50 und 2,00 Prozent an Gebühren. Rentenfonds (oder Anleihenfonds) sind zum Beispiel folgende Anlageprodukte:

 

  • Dodge & Cox Worldwide Global Bond Fund (investiert in weltweite Unternehmens- und Staatsanleihen, seine ISIN: IE00B5568D66)
  • Deka-Nachhaltigkeit Renten, (investiert in europäische Unternehmens- und Staatsanleihen, seine ISIN: LU0703711035)

 

Rentenindexfonds

 

Ähnlich den Aktienindexfonds, so bilden Rentenindexfonds einen bestimmten Rentenindex (oder Anleihenindex) nach. Auch diese sind mit durchschnittlich nur rund 0,21 Prozent an Kosten und Gebühren pro Jahr deutlich günstiger, als klassische Rentenfonds und verfolgen ebenso einen passiven Managementansatz. Erfolgreiche Vertreter aus der Anlageklasse der Rentenindexfonds sind beispielsweise die folgenden Anlageprodukte:

 

  • iShares Global Corp Bond EUR Hdg Ucits ETF (Dist) (investiert in globale Unternehmens- sowie Staatsanleihen, seine ISIN: IE00B9M6SJ31)
  • Xtrackers Eurozone Government Bond 25+ Ucits ETF 1C (investiert in die 25 beste, europäischen Unternehmens- und Staatsanleihen, seine ISIN: LU0290357846)

 

Mischfonds

 

Im Gegensatz zu reinen Aktien- oder Rentenfonds, so investiert ein Mischfonds gleich in mehrere Anlageklassen auf einmal. Infrage kommen hierfür beispielsweise folgende Asset-Klassen:

 

  • Aktien
  • Anleihen
  • Immobilien
  • Rohstoffe
  • Edelmetalle
  • Geldmarktpapiere
  • Festgeldanlagen

 

Eine Beimischung mehrerer Anlageklassen senkt das durchschnittliche Risiko, was sich aber auch negativ auf die zu erwartende Rendite auswirkt. Mit durchschnittlich rund 2,26 Prozent an Kosten und Gebühren sind Mischfonds insgesamt am teuersten. Bekannte Vertreter unter den Mischfonds sind beispielsweise die folgenden Anlageprodukte:

 

  • Global Markets Defender P (investiert in weltweite Assets, seine ISIN: DE000A0M2JJ8)
  • Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities R (investiert in Aktien, Anleihen sowie Geldmarktpapiere, seine ISIN: LU0323578657)

 

Geldmarktfonds

 

Geldmarktfonds investieren vorrangig in liquide Geldmarktinstrumente wie beispielsweise in Währungen, Bankguthaben [Sichteinlagen], Pfandbriefe, Schuldverschreibungen, Anleihen sowie Fest- und Tagesgeldeinlagen. Als Haupteinflussfaktor für die Rendite der Geldmarktfonds gilt das Zinsumfeld am Markt. Kostenmäßig liegen Geldmarktfonds im Schnitt zwischen 0,50 und 2,00 Prozent Gebühren. Bekannte Anlageprodukte aus dieser Anlageklasse sind beispielsweise die folgenden Anlageprodukte:

 

  • Deka-Flex: Euro C (investiert vorrangig in europäische Geldmarktpapiere und Währungen, seine ISIN: LU0027797579)
  • Federated Unit Trust Federated Hermes Euro-Kurzläufer (investiert vorrangig in weltweite, kurz laufende Geldmarktpapiere, seine ISIN: IE0001475106)

 

Immobilienfonds [offene und geschlossene]

 

Offene und geschlossene Fonds investieren in die Anlageklasse Immobilien, worunter folgende Anlageprodukte zählen:

 

  • Grundstücke (Bauland, Agrarland, unerschlossene Grundstücke, Pachtland)
  • private und gewerbliche Immobilien
  • Immobilienaktien
  • REITs (Real-Estate-Investment-Trusts)

 

Im Gegensatz zu den offenen Immobilienfonds gilt beim geschlossenen Immobilienfonds eine festgelegte Anzahl an Anlegern, denen eine feststehende Anzahl an Investmentzertifikaten zur Erwerbung einer vorgeplanten Kapitalsumme ausgehändigt wird. Auch bei dieser Fondsart bewegen sich die laufenden Kosten um die 0,50 bis 2,00 Prozent. Hier einmal ein paar erfolgreiche Immobilienfonds:

 

  • Deka-ImmobilienEuropa (investiert vorrangig in europäische Immobilienprojekte, seine ISIN: DE0009809566)
  • WERTGRUND WohnSelect D (investiert vorrangig in deutsche Wohnimmobilien, seine ISIN: DE000A1CUAY0)

 

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Rohstofffonds

 

Rohstofffonds investieren in Rohstoffe wie beispielsweise Öl, Gas, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Industrie- sowie Edelmetalle. Auch diese gibt es als klassische Rohstofffonds sowie als Rohstoffindexfonds. Diese verursachen im Schnitt Kosten zwischen 0,50 und 1,50 Prozent pro Jahr (28). Bekannte und erfolgreiche Rohstofffonds sind zum Beispiel die folgenden Anlageprodukte:

 

  • Lyxor ETF MSCI World Materials (investiert weltweit in Rohstoffe, seine ISIN: LU0533033824)
  • Carmignac Portfolio Commodities (investiert in ein breites Spektrum an Rohstoffen, Edelmetallen sowie Rohstoff-Aktien, seine ISIN: LU0164455502)

 

Wie finde ich den individuell passenden Fonds?

 

Stellt sich nun noch die Frage, wie auch Sie den für Sie individuell passenden Fonds finden können? Schließlich hat jeder Anleger andere Anlageziele, einen individuellen Anlagehorizont sowie eine abweichende Risikotoleranz. In den folgenden Unterabschnitten zeigen wir Ihnen daher, wie Sie bei der Fondsauswahl [von A bis Z] am besten vorgehen!

 

Anlageziel festlegen

 

Zunächst sollten Sie Ihr individuelles Anlageziel festlegen:

 

  • beispielsweise einen langfristigen Vermögensaufbau
  • oder die Etablierung eines passiven Zusatzeinkommens [durch Dividenden, Zinsen oder Ausschüttungen]
  • oder einfach nur der Kapitalerhalt [der Inflation sowie Negativzinsen entgegenwirken]
  • oder wiederum einfach nur zur besseren Diversifikation

 

Ihre Erkenntnisse daraus nehmen Sie dann in die folgende Fondsauswahl mit.

 

Risikobereitschaft bestimmen

 

Weiter geht es mit der Bestimmung Ihrer individuellen Risikotoleranz. Wie risikoaffin sind Sie insgesamt? Entsprechend dieser Erkenntnisse sollten Sie die Auswahl der von Ihnen bevorzugten Anlageklassen vornehmen. Aktien sind beispielsweise am risikoreichsten, gefolgt von Rohstoffen und Immobilien, währenddessen Geldmarktpapiere oder Anleihen insgesamt am risikoärmsten sind. Je mehr Risiko, desto mehr Rendite können Sie tendenziell erwarten. Beziehungsweise je weniger Risiko, desto weniger Wertschwankungen werden Sie in Ihrem Depot feststellen [aber leider auch weniger Rendite!].

 

Fondsangebote auf Vergleichsportalen checken

 

Streben Sie dann einen kostenlosen und unverbindlichen Investmentfondsvergleich [über viele Fondsarten] auf einem unabhängigen Vergleichsportal für Fonds an. Hierfür können Sie zum Beispiel das gut strukturierte Vergleichsportal von OnVista nutzen. Vergleichen Sie die einzelnen Fondsangebote dann anhand folgender Kriterien:

 

  • Performance
  • Kosten & Gebühren [TER]
  • Risiko
  • Portfolio
  • Volatilität
  • Erträge
  • Währungsrisiko
  • Fondsvolumen

 

Als übersichtliches Prospekt über den betreffenden Fonds empfehlen wir die Durchsicht des sogenannten „Factsheets“. Entscheiden Sie sich dann für einen konkreten Fonds, den Sie dann in Ihrem individuellen Depot kaufen können.

 

Einmalkauf oder Sparplan einrichten

 

Investieren Sie dann entweder auf einmal einen großen Betrag in den betreffenden Fonds oder richten Sie sich einen Sparplan auf diesen bei Ihrem Broker ein. So können Sie regelmäßig [auch kleinere] Beträge in den Fonds investieren. Erträge aus dem Fonds können Sie zudem automatisiert reinvestieren lassen.

 

Alle Vor- und Nachteile von Fonds auf einen Blick

 

Wir haben abschließend einmal sämtliche Vor- und Nachteile von Investmentfonds [unabhängig der Fondsart] für Sie zusammengestellt (31):

 

Vorteile Nachteile
·         risikoärmer als aktive Einzelanlagen ·         aktive Investmentfonds meist überteuert und daher renditeschmälernd
·         zeit- und kostensparend ·         kein Mitspracherecht bei Investmententscheidungen
·         einfacher als aktive Einzelanlagen  
·         transparenter als aktive Einzelanlagen  
·         renditestärker [da näher an Marktrendite]  

 

Wie Sie sehen, überwiegen die Vorteile des passiven Investierens in Fonds deutlich. Anstatt sich also mit der Auswahl und Analyse verschiedener Anlageprodukte wie beispielsweise Einzelaktien, Edelmetalle oder Anleihen zu befassen, so kann diese mühselige Aufgabe einem erfahrenen Team an Fondsmanagern, beziehungsweise bei Index-Produkten direkt dem Markt überlassen werden. Das bringt unterm Strich ohnehin die beste Rendite, bei gleichzeitig niedrigerem Risiko!

 

FAQs zum Thema Geld in Fonds investieren

 

Was ist der Unterschied zwischen einem aktiv und einem passiv gemanagten Fonds?

 

Antwort: Bei aktiv gemanagten Fonds nehmen Fondsmanager aktive Anlageentscheidungen vor und bei passiv gemanagten Fonds bildet der Fonds einfach nur einen Index nach [der vom Markt regelmäßig angepasst wird].

 

Was sind die günstigsten und besten Fonds?

 

Antwort: Renditetechnisch und auch kostenmäßig sind ETFs aktuell unschlagbar. Sie bieten attraktive Renditen von durchschnittlich bis zu 9,00 Prozent pro Jahr (32), bei gleichzeitigen Kosten von nur 0,10 bis 0,50 Prozent pro Jahr.

 

Wo können Fonds gekauft, beziehungsweise gehandelt werden?

 

Antwort: Fonds können Sie auf einem regulären Depot bei einem Broker kaufen, verkaufen sowie aufbewahren.

 

Was passiert mit meinem Geld, wenn eine Fondsgesellschaft insolvent wird?

 

Antwort: Da ihr Anlagekapital bei Fonds in Sondervermögen investiert wird, bleibt dieses bei potenziellen Insolvenzen von Fondsgesellschaften davon unbetroffen. Sie bekommen dieses dann ohne weiteres rückerstattet [zum tagesaktuellen Wert].

 

Fazit zum Thema: „In welche Fonds sollte ich investieren?“

 

Gerade für Privatinvestoren bieten Fonds [welcher Art auch immer] eine ideale Möglichkeit, um kostengünstig in einen möglichst breit gefächerten Markt zu investieren. Das senkt nicht nur das individuelle Risiko, sondern erhöht dies die individuellen Renditechancen mitunter erheblich. Gleichzeit spart die bewusste, passive Anlagestrategie viel Zeit. Sollten Sie sich also für einen oder mehrere Investmentfonds entscheiden, so sollten Sie zudem auf die passive Auswahl an ETFs setzen, die im Schnitt wesentlich kostengünstiger sind, als ihre aktiv gemanagten Pendants. Unabhängig von der Fondsart sollten Sie aber grundsätzlich nur jenes Kapital in Fonds investieren, dessen Verlust Sie jederzeit verschmerzen könnten. Investieren Sie daher am besten in kleinen und kontinuierlichen Schritten – am besten per Sparplan. Und bauen Sie sich über diese Jahre so ein ansehnliches Vermögen sowie ein lukratives Zusatzeinkommen mithilfe von Fonds auf!

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