Duration

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Im Grunde handelt es sich bei der Duration um eine Kennzahl, die einem die Bindungsdauer von Geldanlagen darlegt. Genau betrachtet ist dies sogar der Mittelwert, aus den Zahlungen den ein Anleger aus seinen Anlagen erhält. Die Formel zur Errechnung der Duration wurde im Jahr 1938 entwickelt und schließt die Zinsänderungsrisiken ein.

Vor allem Zinsänderungen stellen bei diesen Berechnungen eine sehr wichtige Rolle dar, so führen Anstiege im Zinswert zu einer Steigerung des Wertes, auf der anderen Seite redet man von einer mittleren Restbindungsdauer – zu dem die einzelnen Werte wie Barwerte, Zinswerte und Tilgungen berücksichtigt werden. Die Lösung und der wichtigste Ansatz den man durch eine Duration bekommt ist sicherlich die Tatsache, dass die Wertverluste bei steigenden Zinsen überbewertet werden, genauso wie Wertzuwächse bei sinkenden Zinsen unterschätzt werden. Für diese Berechnungen gibt es eine Reihe von interessanten Modellen (Modified Duration und Portfolioduration).