BaFin

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleitungen (BaFin) ist seit ihrer Gründung im Jahr 2002 dafür verantwortlich, dass es in Deutschland eine staatliche Aufsicht über Banken und Finanzdienstleistungen gibt. Dabei handelt es sich bei der BaFin um eine selbstständige Gesellschaft, welche aber der Rechts- und Fachaussicht der Bundesministeriums für Finanzen unterliegt. Finanziert wird die Anstalt durch Gebührengelder und Umlagen, welche von den Unternehmen entrichtet werden, die von der BaFin überwacht werden. Daher ist die BaFin nicht von Zuschüssen aus dem Bundesetat abhängig.

Mehr als 1.600 Menschen arbeiten für die BaFin und überwachen von ihrer Zentrale in Frankfurt vom Mai mehr als 2.000 Banken, Versicherungen, Fonds und Kapitalanlagegesellschaften. Es liegt wohl im Interesse aller Anleger, dass die Finanzsysteme in Deutschland funktionieren und sich keine schwarzen Schafe durchsetzen können – so überprüft die BaFin die Geschäfte aller im Bereich Finanzen beschäftigten Unternehmen, sorgen dafür das die Zahlungsfähigkeit hergestellt ist und das sich die Unternehmen an den Verhaltenskodex halten.

Auch hat sich die BaFin zur Aufgabe gemacht die Anleger zu schützen, in die unerlaubte Finanzgeschäfte mit aller Härte des Gesetzes bekämpft. Die Organisation der BaFin setzt sich wie folgt zusammen zum einen die Bereiche Wertpapieraufsicht und zum anderen das Asset-Management. Diese beiden Bereiche gliedern sich dann noch in eine ganze Reihe von Untergruppen, so gibt es Beschwerdegruppen und auch Abteilungen die sich besonders mit der Verfolgung von illegalen Finanzgeschäften befassen. Immer wichtiger sind in den letzten Jahren die Bereiche Geldwäsche und Terrorfinanzierung geworden.